Die Ducks – Darstellung der tierischen Menschheit
Entenhausen, 8:00 Uhr morgens: Die Erwachsenen eilen zur Arbeit, die Kinder zur Schule.
12:00 Uhr Mittags: Viele Kinder kommen von der Schule, die Erwachsenen haben Mittagspause.
Vieles ist in Entenhausen so ähnlich wie bei uns.
Donald Duck, Dagobert Duck, Tick, Trick und Track.
Fast jeder kennt sie: Die Enten in Entenhausen, die sich benehmen wie Menschen.
Aber wie kommt es, dass es den Anschein hat, dass dies der echten Welt so stark ähnelt, obwohl es in Entenhausen nur Onkel und Tanten gibt (zumindest treten Eltern nur in vereinzelten Geschichten auf, sind also keine Hauptfiguren), die Bewohner Tiere sind und auch andere Sachen so unrealistisch sind, wie zum Beispiel die verrückten Erfindungen des Erfinders Daniel Düsentriebs.
Der Erfinder der Ducks, Carl Barks, der wohl bekannteste Comic-Zeichner der Welt, hat sich bei diesen Figuren etwas gedacht.
Er wollte nicht Comics wie „Superman“ oder „Batman“ zeichnen, sondern Menschenähnliche Figuren, die sich auch so wie Menschen benehmen erschaffen. Trotz allem sollten die Geschichten spannend sein und so hat jeder der Bewohner (sogar teilweise Ratten!) seine eigene spannende Vergangenheit.
Besonderst die Vergangenheit von Dagobert Duck, der reichsten Ente der Welt, dürfte einem interessieren.
Wenn ihr eine „Biographie“ sehen wollt, dann dürfte euch das Comic-Buch („Buch“ weil das „Heft“ ganze 400 Seiten umfasst) „Dagobert Duck- sein Leben, seine Millionen“ von Don Rosa“ interessieren. Der Autor, Don Rosa, hat ganze 2 Jahre daran gearbeitet und er erzählt ab Dagoberts 10. Lebensjahres bis zu seinem 60. Geburtstag!
Der Zeichner und Autor Don Rosa ist der, von meiner Meinung aus, beste lebende Duck-Zeichner. Der beste überhaupt, ist auch nach meiner Meinung Carl Barks. Er hat die Ducks (wie vorhin erwähnt) erfunden.
Jeder kann selbst entscheiden, welcher der Figuren einem am bestem gefällt.
Viel Spaß beim lesen!